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Download - Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft; An Alle, Alle! Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Gelder von Gottfired Feder

Die Brechung der Zinsknechtschaft war eine Forderung in dem 25-Punkte-Programm der NSDAP und bedeutet die Einschränkung des staatlichen Anleihwesens mit den bedrückenden Zinslasten. Vordenker war Gottfried Feder der bereits 1919 den „Deutschen Kampfbund zur Brechung der Zinsknechtschaft“ gegründet hatte.

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Inhalt war nicht etwa, wie oft vermutet, ein Verbot, Zinsen zu erheben, sondern zahlreiche geforderte Veränderungen in der staatlichen Wirtschaftspolitik. Eine Hauptkritik Feders war die Zahlung von Zinsen durch den Staat an Besitzer von staatlichen Wertpapieren/Schatzbriefen, die diese ja doch nur wieder durch Steuern selbst aufbringen müssten.

Gottfried Feder:
Gottfried Feder war einer der ersten Kämpfer aus der Frühzeit der nationalsozialistischen Bewegung und eine der charakteristischen Persönlichkeiten aus Hitlers Alten Garde.

Feder wurde am 27. Januar 1883 in Würzburg geboren, studierte in München, Charlottenburg und Zürich das Baufach, ab 1905 war er als Diplomingenieur in der Eisenbetonbranche tätig, von 1908 an arbeitete er viel im Ausland. Feder beschäftigte sich schon früh mit Wirtschaftsfragen.

Nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches 1919 trat Feder durch einige Kampfschriften hervor, bei denen er als Wirtschaftler auf den engen Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Politik verwies und das Kernproblem in dem „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft“ berührte. Feder gründete 1918 den „Deutschen Kampfbund zur Brechung der Zinsknechtschaft“ und wurde unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg in Bayern als Hauptpropagandist für die Abschaffung des Zinses bekannt. Feder war es, der die „Brechung der Zinsknechtschaft des internationalen Kapitals“ zu einem der wirtschaftlichen Hauptpunkte des ursprünglichen 25-Punkte-Parteiprogramms machte, das er zusammen mit Anton Drexler, Dietrich Eckart und Adolf Hitler entwarf.

Feder machte die Hochfinanz für die Inflation und das wirtschaftliche Chaos im Nachkriegsdeutschland verantwortlich, das zum Sklaven des internationalen Börsenschiebertums geworden sei. Seine Reden waren voller Angriffe auf Industrielle und Bankiers, untermischt mit rhetorischen Seitenhieben antijudaistischer Art sowie mit Anprangerungen des Versailler Diktates, der Weimarer Republik und des Reichstages. Feder war eines der führenden Mitglieder der Deutschen Arbeiterpartei von 1919, aus der die NSDAP hervorging, und sein eklektischer Sozialismus machte tiefen Eindruck auf Hitler, der Feder als bedeutenden Kenner in Wirtschaftsfragen betrachtete und sich von ihm leiten ließ.

Als Herausgeber der Nationalsozialistischen Bibliothek und anderer NS-Publikationen war Feder in den zwanziger Jahren einer der führenden Ideologen des Nationalsozialismus und Wortführer des eher volksnahen, anti-intellektuellen Flügels der Partei. 1924 wurde er als Abgeordneter Ostpreußens in den Reichstag gewählt und trat ebenso für die Enteignung jüdischen Besitzes und des unprofitablen Großgrundbesitzes wie auch für ein Einfrieren der Zinssätze ein. Seine quasi-sozialistischen Ideen verkündete Feder in einer Reihe von Schriften.

Quelle: https://de.metapedia.org/wiki/Feder,_Gottfried

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