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Satan, Prince of This World, William Guy Carr - free download ebook, ePub, kindle, PDF

The author connects the dots in a devious and obscure network between international Jewry, the Freemasonry, other secret societies, Communism and the Worship of Satan. Carr calls it the “Synagogue of Satan”.

William Guy Carr's last work. It was edited by his elder son, and is presented as the author's last manuscript exposing the Luciferian Conspiracy, Satanism, secret societies and the Synagogue of Satan as driving forces behind the World Revolutionary Movement.

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The english Metapedia.org writes: The Synagogue of Satan. Carr's books often discuss a Luciferian conspiracy by what he calls the "World Revolutionary Movement," but he later attributed the conspiracy more specifically to the "Synagogue of Satan." The term "Synagogue of Satan" was not a reference to Judaism. Carr wrote, "I wish to make it clearly and emphatically known that I do not believe the Synagogue of Satan (S.O.S.) is Jewish, but, as Christ told us for a definite purpose, it is comprised of 'Them who say they are Jews ... and are not ... and do lie' (Rev. 2:9 and 3:9)". This quote is taken from Satan, Prince of this World, the book Carr had been working on at the time of his death. It was edited by his elder son W.J. Carr, Jr. and presented as the: "last manuscript [of the author] exposing the Luciferian Conspiracy, Satanism, secret societies and the Synagogue of Satan as driving forces behind the World Revolutionary Movement".

Carr's son also mentions he did not publish some parts of the manuscript because many references were missing. As a Christian traditionalist, Carr believes that the world conspiracy is based on a Manichean way of thinking, this view is common to many anti-Mason and anti-Communists, who have read deeply, starting from Nesta Webster. There is another common variant seeing the world conspiracy being based on the Sabbatean/Frankist teachings, but it also acknowledges Manichean influences.

Download - Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft; An Alle, Alle! Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Gelder von Gottfired Feder

Die Brechung der Zinsknechtschaft war eine Forderung in dem 25-Punkte-Programm der NSDAP und bedeutet die Einschr├Ąnkung des staatlichen Anleihwesens mit den bedr├╝ckenden Zinslasten. Vordenker war Gottfried Feder der bereits 1919 den „Deutschen Kampfbund zur Brechung der Zinsknechtschaft“ gegr├╝ndet hatte.

Jetzt hier das Buch von Gottfried Feder im elektronischen ebook-Format (.epub und .mobi), z.B. f├╝r iPhone, iPad, Amazon Kindle sowie andere Leseger├Ąte herunterladen:


Inhalt war nicht etwa, wie oft vermutet, ein Verbot, Zinsen zu erheben, sondern zahlreiche geforderte Ver├Ąnderungen in der staatlichen Wirtschaftspolitik. Eine Hauptkritik Feders war die Zahlung von Zinsen durch den Staat an Besitzer von staatlichen Wertpapieren/Schatzbriefen, die diese ja doch nur wieder durch Steuern selbst aufbringen m├╝ssten.

Gottfried Feder:
Gottfried Feder war einer der ersten K├Ąmpfer aus der Fr├╝hzeit der nationalsozialistischen Bewegung und eine der charakteristischen Pers├Ânlichkeiten aus Hitlers Alten Garde.

Feder wurde am 27. Januar 1883 in W├╝rzburg geboren, studierte in M├╝nchen, Charlottenburg und Z├╝rich das Baufach, ab 1905 war er als Diplomingenieur in der Eisenbetonbranche t├Ątig, von 1908 an arbeitete er viel im Ausland. Feder besch├Ąftigte sich schon fr├╝h mit Wirtschaftsfragen.

Nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches 1919 trat Feder durch einige Kampfschriften hervor, bei denen er als Wirtschaftler auf den engen Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Politik verwies und das Kernproblem in dem „Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft“ ber├╝hrte. Feder gr├╝ndete 1918 den „Deutschen Kampfbund zur Brechung der Zinsknechtschaft“ und wurde unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg in Bayern als Hauptpropagandist f├╝r die Abschaffung des Zinses bekannt. Feder war es, der die „Brechung der Zinsknechtschaft des internationalen Kapitals“ zu einem der wirtschaftlichen Hauptpunkte des urspr├╝nglichen 25-Punkte-Parteiprogramms machte, das er zusammen mit Anton Drexler, Dietrich Eckart und Adolf Hitler entwarf.

Feder machte die Hochfinanz f├╝r die Inflation und das wirtschaftliche Chaos im Nachkriegsdeutschland verantwortlich, das zum Sklaven des internationalen B├Ârsenschiebertums geworden sei. Seine Reden waren voller Angriffe auf Industrielle und Bankiers, untermischt mit rhetorischen Seitenhieben antijudaistischer Art sowie mit Anprangerungen des Versailler Diktates, der Weimarer Republik und des Reichstages. Feder war eines der f├╝hrenden Mitglieder der Deutschen Arbeiterpartei von 1919, aus der die NSDAP hervorging, und sein eklektischer Sozialismus machte tiefen Eindruck auf Hitler, der Feder als bedeutenden Kenner in Wirtschaftsfragen betrachtete und sich von ihm leiten lie├č.

Als Herausgeber der Nationalsozialistischen Bibliothek und anderer NS-Publikationen war Feder in den zwanziger Jahren einer der f├╝hrenden Ideologen des Nationalsozialismus und Wortf├╝hrer des eher volksnahen, anti-intellektuellen Fl├╝gels der Partei. 1924 wurde er als Abgeordneter Ostpreu├čens in den Reichstag gew├Ąhlt und trat ebenso f├╝r die Enteignung j├╝dischen Besitzes und des unprofitablen Gro├čgrundbesitzes wie auch f├╝r ein Einfrieren der Zinss├Ątze ein. Seine quasi-sozialistischen Ideen verk├╝ndete Feder in einer Reihe von Schriften.

Quelle: https://de.metapedia.org/wiki/Feder,_Gottfried

VERANTWORTUNG - Ursula Haverbeck schreibt Gedicht in Haft als Mahnung und Aufruf an die Deutschen und die Welt


VERANTWORTUNG

Schwer ist es zu verstehn,
da├č Menschen ohne jeden Sinn,
stur, Tag um Tag im Trott dahin
den Weg der gro├čen L├╝ge gehn.

Der L├╝ge Last ist schwer -
der Mensch wird klein und krumm -
aus Angst ganz blind und dumm -
sieht keinen Ausweg mehr.

Der doch so greifbar nahe liegt,
er mu├č nur endlich wagen
die Wahrheit laut zu sagen,
die letzten Endes immer siegt.

Was wartest Du, mach Dich bereit
zu dienen der Gerechtigkeit.

Ursula Haverbeck, 5. November 2018



Am 25.01.2019 wurde der Internationale Robert-Faurission-Preis f├╝r 2019 an Ursula Haverbeck verliehen.: https://freiheit-fuer-ursula.de/2019/02/07/preisverleihung-in-frankreich-ursula-haverbeck-erhaelt-internationalen-robert-faurission-preis/

Rechtsanwalt Wolfram Nahrath – der Frau Haverbeck in unz├Ąhligen Gerichtsverfahren bereits vertreten hat – nahm stellvertretend den Internationale Robert-Faurission-Preis entgegen. In seiner Laudatio bekundet Herr Nahrath, dass es eine gro├če Ehre ist, den Preis stellvertretend f├╝r seine Mandantin entgegen zu nehmen.

Die vollst├Ąndige Laudatio wird folgt wiedergeben:
(Rechtlicher Hinweis: Den Inhalt der uns eingesendeten Laudatio macht sich die Redaktion nicht zu eigen.)

„Sehr geehrte Damen und Herren! Hohes Komitee!
Michele Lady Renouf, Maestro Fallisi, Honourable Mr. Nichols!

Es ist mir eine gro├če Ehre, den Preis in Vertretung meiner Klientin und f├╝r diese entgegen nehmen zu d├╝rfen.

Meine Klientin, Frau Ursula Haverbeck-Wetzel, die im letzten Jahr ihr 90. Wiegenfest hatte, ist nicht etwa deshalb verhindert, nach Vichy zu reisen, weil sie dies altersbedingt nicht schafft oder gar gebrechlich ist.

Nein, sie sitzt aufgrund zweier rechtkr├Ąftiger Urteile in der Bunderepublik Deutschland seit letztem Jahr f├╝r vorerst ├╝ber 3 ½ Jahre im Gef├Ąngnis. Es k├Ânnen weitere Jahre hinzukommen, da eine Reihe weiterer Verfahren noch gegen sie anh├Ąngig sind. So ist es eine nicht fernliegende Prognose, dass sie schlussendlich lebensl├Ąnglich im Gef├Ąngnis sitzen wird, in Gefangenheit stirbt.

Die Welt wird sich fragen, welch eine furchtbare, gef├Ąhrliche Kriminelle meine Klientin ist, die noch im hohen Alter und mit fortw├Ąhrender krimineller Energie Verbrechen begeht. Ist sie die Patin einer mafia├Ąhnlichen Struktur im organisierten Verbrechen? Hat sie geraubt, get├Âtet, verletzt, betrogen, gestohlen, Kinder misshandelt, Rauschgift- oder Menschenhandel betrieben?

Nein, hat sie nicht. Sie hat unter Berufung auf die Rechte der Freiheit der Meinung, der freien Rede, der Forschung und ihr Pers├Ânlichkeitsrecht, Fragen und ├äu├čerungen zu einem sehr speziellen Geschehen in Zeit und Raum in der ├ľffentlichkeit ausgesprochen oder niedergeschrieben und anderen zum Vortrag gebracht oder zum Lesen und Studieren gegeben. Na und? – wird man sich fragen, daf├╝r kommt man doch im freiesten Rechtsstaat, den es je auf deutschem Boden gab, nicht ├╝ber Jahre ins Gef├Ąngnis! Doch genau dies geschah und geschieht mit der Preistr├Ągerin.

Frau Haverbeck-Wetzel kommt urspr├╝nglich aus dem humanistischen Lager und war jahrelang als Umweltsch├╝tzerin aktiv.

Aber es geht eben nicht um irgendeine Geschichte, sondern um die Geschichte einer organisierten, massenhaften, industriell insbesondere mit Giftgas betriebenen und auf Regierungsbefehl des Dritten Reiches hin erfolgte Vernichtung von Menschen, ganz ├╝berwiegend j├╝discher Herkunft in ganz Europa bis 1945. Sie kennen alle die im Laufe der Zeit symbolhaft gewordene Zahl von sechs Millionen.
Dieses Geschehen zu leugnen, zu billigen oder zu verharmlosen steht in der Bundesrepublik Deutschland seit 1994 unter Strafe und kann f├╝r jeden einzelnen Versto├č zu Gef├Ąngnisstrafe von bis zu 5 Jahren f├╝hren. Die Gesetzeslage erlaubt es, erwachsene Menschen bis zu 15 Jahren ins Gef├Ąngnis zu stecken.

Ich habe nicht vor, Ihnen hier eine Vorlesung zum politischen Strafrecht in Deutschland und anderen L├Ąndern zu halten. Lassen Sie mich dennoch einige Gedanken ├Ąu├čern.

Die Bundesrepublik Deutschland, deren Grundgesetz in diesem Jahr seinen 70. Jahrestag erlebt, ist ├╝ber 40 Jahre ohne eine solche Strafvorschrift ausgekommen und zwar ohne, dass es zu Pogromen oder sonstigen Verfolgungen gegen j├╝dische Menschen gekommen ist.

Es hat 10 Jahre gedauert, ehe nach st├Ąndiger W├╝hlarbeit von nur Wenigen, dieses Gesetz durch den deutschen Bundestag ging. 10 Jahre lang wurde es abgelehnt – und zwar wegen massiver Bedenken gegen deren Vereinbarkeit mit den Grund- und Menschenrechten. Die wenigen, darunter aber viele – ich nenne sie hier einmal Kaufleute – haben sich unter Verwendung aller Mittel durchgesetzt.

Noch nach seiner Verankerung im deutschen Strafrecht haben sich bedeutende Verfassungsrechtler, gerade auch ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, gegen diese Vorschrift gewandt. Prominente, auch aus dem sogenannten „Opfervolk“ kritisierten die Vorschrift und forderten deren Abschaffung, manche von ihnen stellen den „Holocaust“ sogar ganz in Abrede.

Vergeblich. Die Vorschrift steht bis heute im Strafgesetzbuch und hat eine Vielzahl von Menschen hinter Gitter gebracht. So auch die Preistr├Ągerin, die auch aufgrund ihres Alters keine Gnade erfuhr. Noch vor wenigen Tagen wurde ihr, die sie keine nahen Verwandten mehr hat – diese sind alle schon tot – verweigert, das Grab ihres verstorbenen Ehemannes, des bekannten Humanisten Werner Haverbeck, zu besuchen, um dort zum Neuen Jahr Andacht f├╝r ihn zu halten.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich spreche von der Bundesrepublik Deutschland – und nicht von einem despotischen Kleinstaat irgendwo in der Welt!

Ich bin der ├ťberzeugung, dass jene Strafvorschrift des § 130 Abs. 3 StGB in seiner Entstehungsgeschichte und hinsichtlich der Motivation ihrer Einf├╝gung in das Strafgesetzbuch ein eklatanter Bruch mit der Voraussetzung f├╝r jede Strafnorm ist, wonach das Verhalten eines Menschen in unserer Rechtshemisph├Ąre nur dann bestraft werden soll, wenn ein Strafgrund vorliegt, also das mit der Bestrafung verfolgte Ziel auch legitim ist. Eine solche Legitimit├Ąt liegt f├╝r § 130 Abs. 3 StGB nicht einmal ansatzweise vor.
Es stellt sich die Grundsatzfrage: Weshalb darf ich ├╝ber geschichtliche Geschehnisse nicht streitig diskutieren? Wem nutzt ein solches Verbot? Den Freiheitsrechten jedenfalls nicht!

Ich selbst bin im Jahre 1963 geboren. Ich habe dieses Geschehen nicht miterlebt und wurde schulisch und universit├Ąr dazu erzogen, alles zu hinterfragen, alles zu diskutieren. Das war das Credo dieser Zeit. Zu meiner Schul- und Studienzeit war es auch noch erlaubt, nach Lust und Laune zu bestreiten, ohne bestraft zu werden. Denk- und Sprechverbote, Verbote von B├╝chern und Schriften hingegen waren Sakrilege gegen die Freiheitsrechte – und sind es heute noch!

Solche Verbote machen den denkenden, interessierten Menschen nur eines:

Misstrauisch!

Zum Recht auf freie Entfaltung der Pers├Ânlichkeit geh├Ârt auch, sich zu historischen Ereignissen mit seiner Meinung und seinen ├ťberzeugungen im Widerstreit und im Gegensatz zu anderen in der Rechtsgemeinschaft einzubringen und sich ├╝ber solche frei und ungehindert zu informieren, um eigene ├ťberzeugungen zu gewinnen.

Schlie├člich ist es ein ureigenes Pers├Ânlichkeitsrecht des Einzelnen, die Gemeinschaft, der er angeh├Ârt – also sein Volk – gegen schwere und schwerste Schuldvorw├╝rfe zu verteidigen.

Er darf deshalb versuchen, den Vorwurf eines V├Âlkermordes, begangen durch Mitglieder seines Volkes als geschichtliches Geschehen, einen geschichtlichen Makel also, zu beseitigen bzw. Zweifel daran anmelden. Darf er dies – unter Bedrohung mit jahrelanger Gef├Ąngnisstrafe – nicht, macht dies seelisch krank.

Sich mit strafbewehrten Denk-, Informationsbeschaffungs-, Forschungs- und Meinungs├Ąu├čerungsverboten im Zusammenhang mit einem sehr speziellen historischen Ereignis konfrontiert zu sehen, gezwungener Ma├čen wegen zu erwartender, empfindlicher Bestrafung schweigen zu m├╝ssen, wenn man aus ├ťberzeugung andere Auffassungen gewonnen hat, stellt einen Zwang dar, der zu unmittelbaren und schweren Pers├Ânlichkeitskrisen f├╝hren kann, jedenfalls aber die freie Entfaltung der Pers├Ânlichkeit verletzt. Ein solcher Zwang ist der heutigen Rechtsordnung v├Âllig fremd.

Dies gilt insbesondere eben dann, wie ich noch einmal betonen will, wenn man sein eigenes Volk und dessen Geschichte gegen schwerste Vorw├╝rfe verteidigen will.

Ich erlaube mir, dieses Gesetz kurz zu werten:

Es ist ein Gesetz, geboren aus einer Buchreligion! Und solches Recht lehne ich grunds├Ątzlich ab.

Ich bitte um Vergebung, dass es mir als Verteidiger nicht gelungen ist, Frau Ursula Haverbeck vor dem Gef├Ąngnis zu bewahren.

Sehr geehrte Damen und Herren, hohes Komitee!

Die erstmalige Verleihung dieses Preises zeigt den Gro├čmut seiner Stifter und den Willen zum Frieden in Freiheit! Das Besondere aber im Fall dieser ersten Preistr├Ągerin ist, dass sie Deutsche ist. Eine Frau aus dem sogenannten T├Ątervolk. Eine edelm├╝tige Dame, voller Lebensfreude, voller Lachen, voller Gutartigkeit und voller Mut!

Wenn nicht schon vorher:

Mit der Verleihung dieses Preises wird sie geadelt. Auf dem Boden Frankreichs, durch Menschen aus V├Âlkern, die mit Deutschland nicht nur einmal in der Geschichte erbitterte und blutige Kriege f├╝hren mussten, geadelt als deutsche K├Ąmpferin f├╝r die Freiheitsrechte!

Dies ist f├╝r mich und mein geschundenes, niedergeworfenes aber doch so geliebtes deutsches Volk eine besondere und hohe Ehre.

Namens der Preistr├Ągerin habe ich Ihnen, Hohes Komitee, aus tiefster Seele zu danken.

Ein Hoffnung gebendes Zeichen f├╝r Freiheit und Frieden.

Wolfram Nahrath
Rechtsanwalt“

(Gefunden bei https://www.freiheit-fuer-Ursula.de)

Der Bolschewismus von Moses bis Lenin - Ein Zwiegespr├Ąch zwischen Adolf Hitler und mir (von Dietrich Eckart) /// Download - eBook - ePub - PDF

Niederschriften der unterhaltsamen und lehrreichen Gespr├Ąche zwischen Adolf Hitler und Autor und Hitler-Mentor und Vorbild Johann Dietrich Eckart. Jetzt die Neubearbeitung f├╝r elektronische Leseger├Ąte herunterladen. Kostenlos und f├╝r alle g├Ąngigen Ger├Ąte:

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Johann Dietrich Eckart (geb. 23. M├Ąrz 1868 in Neumarkt in der Oberpfalz, K├Ânigreich Bayern; gestorben 26. Dezember 1923 in Berchtesgaden) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Publizist, fr├╝her Anh├Ąnger des Nationalsozialismus und Widersacher der „Novembergesinnung“. Eckart hatte gro├čen Einflu├č auf Adolf Hitler, dieser widmete ihm den zweiten Teil von „Mein Kampf“.

Eckart war der Sohn des evangelischen Notars in Neumarkt (Oberpfalz) Georg Christian Eckart und dessen Gemahlin Maria Anna Theresa Henriette, geb. B├Âsner. Er besuchte das Gymnasium, danach nahm er ein Medizinstudium in M├╝nchen auf, das er jedoch bald darauf abbrechen mu├čte.

Kampfzeit
In einer Zeit, da in den Novembertagen 1918 alles zusammenzubrechen schien und Deutschland nahezu alle Hoffnung aufgegeben hatte, wieder zu erstehen, schlo├č Eckart sein Renaissance-Drama „Lorenzaccio“ ab, in dem der Held, ein um sein Vatererbe gebrachter F├╝rstensohn, an eigener Schw├Ąche zugrunde geht und in dem jene Weltm├Ąchte, die das Deutsche Reich nach den Novemberrevolten beherrschten, symbolisch gezeichnet in Erscheinung treten.

In dieser Zeit entschlo├č er sich auch, in die deutsche Politik einzutreten. In den Dezembertagen 1918 gab er die erste Nummer der Wochenschrift „Auf gut deutsch“ heraus, die erste nationalsozialistische Zeitschrift ├╝berhaupt. Die erste Ausgabe war ein leidenschaftlicher Aufruf an alle noch vorhandenen Widerstandskr├Ąfte im deutschen Volk, eine Absage an die gesamte Parteienwelt dieser Zeit und ein Appell an die st├Ąrksten Pers├Ânlichkeitsinstinkte der Deutschen. Der Widerhall dieses Aufrufes, versandt an 25.000 Deutsche, war nicht gro├č; aber immerhin fanden sich Menschen, die aufhorchten und Eckart ihre Hilfe zur Verf├╝gung stellten. Seit Januar 1919 ging nun diese Wochenschrift in alle deutschen Gaue.

Zu einer Zeit, als der Jude Kurt Eisner diktatorisch ├╝ber Bayern regierte (M├╝nchener R├Ąterepublik) und sich noch nirgends im Land eine st├Ąrkere Konzentration der Widerstandskr├Ąfte zeigte, gen├╝gte dem Dichter seine T├Ątigkeit als Herausgeber der Zeitschrift noch nicht. Er verfa├čte das Flugblatt „An alle Werkt├Ątigen“ und lie├č es in 100.000 Exemplaren drucken. Gemeinsam mit Alfred Rosenberg fuhr Eckart kreuz und quer durch ganz M├╝nchen und warf dieses Flugblatt auf die Stra├čen. Das war der erste ├Âffentliche Appell, der sich in der Stadt M├╝nchen regte. – Als sp├Ąter die R├Ąterepublik ausgerufen wurde und Dietrich Eckart von roten Arbeitern verhaftet werden sollte, rettete ihm dieses Flugblatt wahrscheinlich das Leben, da die Arbeiter es gelesen hatten, in den dort vertretenen Gedanken nichts Reaktion├Ąres finden konnten und nach temperamentvoller erneuter Vorlesung durch Eckart ihn in Frieden lie├čen. Trotzdem wurde weiter nach allen deutschgesinnten Kr├Ąften gefahndet, so da├č Eckart und Rosenberg einige Zeit in Wolfratshausen im Isartal verbrachten. Dann kehrten sie wieder nach M├╝nchen zur├╝ck, wo bald darauf antikommunistische Freikorps einmarschierten.

Um diese Zeit teilte ein bis dahin unbekannter Werkzeugschlosser namens Anton Drexler Dietrich Eckart mit, da├č sich an einer anderen Stelle M├╝nchens eine judengegnerische Arbeiterpartei gebildet hatte. Man hatte dort Eckarts Zeitschrift gelesen, und Drechsler bat ihn, in diesem Kreis Vortr├Ąge zu halten. So entstand die Verbindung zwischen Dietrich Eckart und der damaligen Deutschen Arbeiterpartei, gefolgt von einem sp├Ąteren Besuch Adolf Hitlers bei Eckart, wo aus einer Bekanntschaft eine Zusammenarbeit bis zu Eckarts Tod und eine treue Freundschaft entstand. Seit dieser Zeit stellte sich die Zeitschrift „Auf gut Deutsch“ der jungen Deutschen Arbeiter-Partei zur Verf├╝gung, und Eckart selbst mobilisierte unerm├╝dlich, was er in Deutschland an Bekannten hatte, um Adolf Hitler weitere politische Aktivisten zuzuf├╝hren. Eckart las dann der jungen Partei aus seinen Werken vor und stand verfolgten Parteigenossen zur Seite. – Als schlie├člich dann die Partei ein bis dato kleines Bl├Ąttchen, den „V├Âlkischen Beobachter“, erwerben konnte, gab Dietrich Eckart bald darauf seine Zeitschrift „Auf gut Deutsch“ auf und f├╝hrte seinen Leserkreis der neuen Zeitung zu, deren Schriftleitung er und Rosenberg im Sommer 1921 ├╝bernahmen. Vor einem nun ungleich gr├Â├čeren Leserkreis setzte ab dann ein unerbittlicher Kampf gegen das ganze marxistisch-j├╝dische Staatssystem und gegen die charakterliche ├ťberfremdung des deutschen Volkes ein.

Dietrich Eckart hatte ein durch viele K├Ąmpfe gepr├Ągtes sowie entbehrungsreiches Leben hinter sich. Aus seiner oberpf├Ąlzischen Heimat schon fr├╝h hinausgegangen, verlebte er allein in Berlin zw├Âlf Jahre. Er kannte viele Schriftsteller dieser Zeit um die Jahrhundertwende, wirkte an verschiedenen Zeitungen mit, doch brachte er sich dank seiner eindeutigen antij├╝dischen Anschauungen fast immer um die Erfolge seiner Arbeiten. Er war eine jener Naturen, die man am besten mit dem Wesen Arthur Schopenhauers vergleichen kann, zu dem er immer eine innerste Verbundenheit f├╝hlte: einerseits ein Mensch innerlicher Zur├╝ckgezogenheit, mit Vorliebe f├╝r eine mystische Weltbetrachtung und zugleich mit einer unmittelbaren Leidenschaft begabt, deren ungest├╝me Form so manchen erschreckt hat, mit dem er glaubte, in ein geistiges Gefecht eintreten zu m├╝ssen.

Kennzeichnend f├╝r Eckarts Charakter war seine Liebe zum deutschen Volk und der Gr├Â├če, die er ihm zuschrieb – dargestellt besonders in den Schlu├čversen seines „Heinrich VI.“ – sowie ein entschiedener Ha├č gegen jene, die dieses Deutschland zu Boden traten. Das eine oder andere seiner Dramen stellte noch einen Tribut an die Vorkriegsepoche dar, und manches wurde abgebrochen und blieb unvollendet, aber seine Gedichte der ersten Kampfzeit fanden auch nach seinem Tod noch eine breite Wirkung im politischen Kampfumfeld Deutschlands.

Eckarts Gedicht „Sturm! Sturm! Sturm!“ schlie├čt mit den Worten „Deutschland erwache!“ und ging als einer der markantesten und wirkungsvollsten Kampfrufe der nationalsozialistischen Bewegung in die Geschichte ein. Die Worte waren auf den Standarten der SA eingestickt und begleiteten jeden Aufmarsch und jede Kundgebung der NSDAP.

Dietrich Eckarts Kr├Ąfte, durch eine lange, schleichende Krankheit im Kampfe immer mehr verbraucht, erloschen schlie├člich, als er nach der ersten mi├čgl├╝ckten Erhebung vom November 1923 im Zuge der daraufhin vom Weimarer System ausgehenden politischen Verfolgung inhaftiert wurde. Eckart erkrankte schwer, und als der Arzt den Justizbeh├Ârden die Schwere seiner Erkrankung mitteilte, entlie├č man ihn, um ihn nicht als M├Ąrtyrer im Kerker sterben zu lassen. Eckart begab sich nach Berchtesgaden am Obersalzberg (als Gast der „Pension Moritz“ des Leutnants a. D. Bruno B├╝chner), wo er schon einmal auf der Flucht Genesung gefunden hatte und nun hoffte, dort noch einmal zu gesunden.

Quelle: https://de.metapedia.org/wiki/Dietrich_Eckart vom 4. Oktober 2018

Der internationale Jude - Ein Weltproblem /// Download - eBook - ePub - PDF

Der internationale Jude
Ein Weltproblem
eBook 2018
Bearbeitet f├╝r elektronische Leseger├Ąte im September 2018.


Vorwort des Hammer-Verlages im Jahr 1933:
Der Wert dieser Schrift w├Ąchst st├Ąndig, und es liegt in den Beziehungen der Juden zu den anderen V├Âlkern begr├╝ndet, da├č er, je ├Ąlter die Schrift wird, um so mehr w├Ąchst. Amerika und die Juden – Das ist ein Thema, an das heute immer noch als erster und einziger Henry Ford ger├╝hrt hat. In Deutschland war der Kampf gegen das Judentum schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts aufgenommen, zu einer Zeit also, da Amerika noch in den ersten Entwicklungsk├Ąmpfen steckte. W├Ąhrend in Deutschland langsam, aber unverr├╝ckbar das Wort Jude als Bezeichnung eines sch├Ądlichen, inmitten des deutschen Volkes wohnenden fremden Volksteiles bekannt wurde, richtete der j├╝dische Volksteil in Amerika es so ein, da├č im „freiesten Lande der Welt“ das Wort Jude nicht genannt wurde, nicht gebraucht werden durfte. Niemand in aller Welt wu├čte dies: Amerika war im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts in der Hand des j├╝dischen Kapitalismus, also geistig und politisch ebenfalls unterjocht und ist es heute noch.

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1920 erschien im Mai in der angesehenen Wochenschrift „The Dearborn Independent“ das erste Kapitel dieses Buches: „Der Jude nach Charakter und im Erwerbsleben.“ Das war ein Schlag gegen die Juden, wie ihn bisher in Amerika niemand gewagt hatte und der Juda den Atem nahm. Man versuchte es mit Totschweigen; es ging nicht. Die Auflage der Zeitschrift, beim ersten Aufsatz 200 000 betragend, stieg infolge dieser Artikelreihe in k├╝rzester Zeit auf 300 000. Da versuchte man es mit der ├╝blichen Methode: Entstellung, Verdrehung ins Gegenteil, Ehrabschneiderei und Beschimpfung. Geistliche und Politiker, zu engstirnig und vergreist, um die wahren Verh├Ąltnisse zu erkennen, jammerten und heuchelten mit den Juden um die Wette ├╝ber „unchristliches Verhalten“, ├╝ber „Angriff auf die Gleichberechtigung der Rassen“ usw. Aber dadurch wurde die Judenfrage nur st├Ąrker, wurde zum Tagesgespr├Ąch Amerikas. Der Kampf hatte begonnen, er mu├čte nun zu Ende gef├╝hrt werden.

Judas Kampf ist ein Kampf gegen alle Welt. In allen V├Âlkern sitzend, sch├╝rte es den Ha├č dieser V├Âlker gegeneinander und stellte so seine Weltherrschaft nach dem Wort „Teile, um zu herrschen!“ nahezu ganz her. Die V├Âlker, die alle st├Ąrkstes Interesse an einem ruhigen Verlauf der Geschichte hatten, wurden gegeneinander aufgehetzt, vom Vorhandensein des Judentums abgelenkt und durch Kriege in der Abwehrkraft gegen Juda geschw├Ącht. Der Weltkrieg ist Judas Tat. Millionen Menschen mu├čten unmittelbar und mittelbar durch den Krieg sterben, damit Juda gewinne. Es waren mehr Menschen gestorben, als Juden insgesamt auf der Welt sind.

Ru├čland wurde zum Warnungszeichen f├╝r alle V├Âlker - Deutschland sollte den gleichen Weg gehen. Der Abwehrkampf mu├čte im Augenblick der Erkenntnis der wahrhaft Schuldigen entbrennen – mu├čte, aber Juda hatte die V├Âlker in seiner raffinierten Weise gespalten, sie ha├čten sich, statt gemeinsam den Juden zu hassen.

Der Weltkrieg sollte die Herrschaft Judas besiegeln; Ru├čland in den Krallen des Bolschewismus, Deutschland in Not und Elend, politisch, wirtschaftlich und geistig, die anderen L├Ąnder, auch die „Sieger“, immer mehr in Bedr├Ąngnis, ├╝berall unf├Ąhige, verr├Ąterische, im Dienste Judas stehende Kreaturen an der spitze der Staaten – die Rechnung mu├čte aufgehen. Aber der Materialismus der Juden hatte eines ├╝bersehen: die seelische Spannkraft der V├Âlker. Mehr und mehr ward die Erkenntnis Gemeingut, da├č der Jude an allen Niederg├Ąngen schuld war und ist, mehr und mehr suchte man den Weg nach den Quellg├╝tern eigener Volkskraft, ├╝berall, selbst in Frankreich und England kam immer wieder eine Art Antisemitismus hervorgebrochen, die Nordischen Staaten zeigten v├Âlkische Bewegungen, und dann brach in Deutschland die m├Ąchtige Welle der Hitler-Bewegung, auf den Gedanken der alten Vork├Ąmpfer fu├čend, durch. Im Fr├╝hling 1933 wurde der Sieg errungen – in Deutschland. Adolf Hitler hat unter dem Symbol des Hakenkreuzes den Kampf gegen Juda aufgenommen.

Was geschah nun? Nicht etwa dies, da├č auch die anderen V├Âlker aufbegehrten gegen ihren eigenen Tyrann. Sondern es wurde von Juda gegen Deutschland ein Boykott begonnen. Man mischte sich in die eigenen, inneren Angelegenheiten des deutschen Volkes. Der Widerstand des erwachten Deutschlands aber war so gewaltig, da├č der die anderen V├Âlker aufhetzende j├╝dische Boykott in seinem gro├čen Umfang zusammenbrach.

Zusammengebrochen aber war in eben den gleichen Zeitr├Ąumen Amerika. Judas Macht war immer noch gewaltig genug, um auch dies reiche Land ins Elend zu st├╝rzen. 10 000 000 Arbeitslose, Tausende von Bankkrachs, Stillegung von Fabriken, Hunger und Elend, zuletzt ein Rettungsversuch durch eine „bedingte“ Inflation. Der Kampf Amerikas gegen Juda, der um 1920 begonnen hat und eine gemeinsame Kampffront aller V├Âlker gegen die Juden erhoffen lie├č, wurde 1933 zu einem Kampf Amerikas um das nackte Leben. Und auch daran ist das internationale Judentum schuld. Denn Amerikas Zusammenbruch ist eine Folge des Weltkrieges, eine Folge der in Versailles festgelegten deutschen Kriegsschuld und der daraus entstandenen Tributzahlung, die alle Welt arbeitslos machte. Aber dadurch wird der Kampf gegen das Judentum wieder zu einer Weltbewegung werden. Erkennen die V├Âlker erst die Gefahr, in der sie seit langem in immer st├Ąrkerem Ma├če schweben und die ihnen durch die Hetze gegen Deutschland klar werden mu├č, dann wird diese Frage gel├Âst werden, und zwar gegen die Juden.

Zusammenarbeit aller judengegnerischen Bewegungen mu├č als ziel erkannt werden. Dagegen wird Juda machtlos sein und – obgleich es alle Mittel anwenden wird, seinen Sturz aufzuhalten, wird diese Bewegung es doch ausschalten. Der in Deutschland aufgekommene frohe Glaube an die Zukunft mu├č die Welt durchstrahlen als wahrer V├Âlkerfr├╝hling. Sind auch bez├╝glich des Judentums die Abwehrma├čnahmen, die Erkenntnisse und Erfahrungen in Deutschland durch die besondere Lage am besten, so wird das deutsche Volk dennoch immer bereit sein, die Erkenntnisse anderer Staaten und V├Âlker mitzuverwerten und zu verbreiten.

Geht es doch nicht zuletzt darum, die Menschheit und die Menschlichkeit vor dem Untergang zu bewahren.
In Amerika den Ansto├č zur Aufrollung der Judenfrage gegeben zu haben, daf├╝r geb├╝hrt Henry Ford Dank. Er hat, aufs Ganze gesehen, eine gro├če Tat vollbracht. So stehen nun neben anderen wertvollen, aufkl├Ąrenden Schriften zwei Werke im Vordergrund: „Das Handbuch der Judenfrage“ und dies Werk. Sie wollen unentwegte K├Ąmpfer f├╝r die Befreiung der V├Âlker sein.
Leipzig, im Juni 1933. Hammer-Verlag.

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"Heute ist jedes 45. Kind weltweit von Autismus betroffen. Sollen wir diese Tatsache ignorieren und Wissenschaftler weiterhin zum Schweigen zwingen?"






"Alles worum ich bitte ist, dass dieser Film gesehen wird. Menschen k├Ânnen dann selber urteilen, aber Sie m├╝ssen ihn sehen!"
Robert de Niro, Oscarpreistr├Ąger



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Kampf um Berlin, Joseph Goebbels, 1934.
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f├╝r elektronische Leseger├Ąte
Kampf um Berlin von Paul Joseph Goebbels beschreibt den Aufstieg der jungen, nationalen Bewegung nach Ende des Ersten Weltkrieges und w├Ąhrend der Weimarer Republik in Deutschland. 
Detailliert werden Auseinandersetzungen mit dem Marxismus, der Sozialdemokratie wie auch der Polizei in Berlin beschrieben. 
Aktueller denn je aus heutiger Sicht, beschreibt der Autor die Schwierigkeiten in den eigenen Reihen der Bewegung, die Mitglieder auch in nahezu aussichtslosen Momenten zu motivieren und in ihnen Kr├Ąfte freizusetzen.

Die Deutsche Metapedia:
Kampf um Berlin ist ein Buch von Dr. Joseph Goebbels, welches im Jahr 1934 erschien.
„Die nationalsozialistische Bewegung ist nicht von Berlin ausgegangen. Sie hat ihren Ursprung in M├╝nchen. Sie griff von da aus zuerst nach Bayern, S├╝ddeutschland weiter, und sp├Ąter erst, nachdem sie die Anf├Ąnge ihrer Entwicklung hinter sich hatte, schlug sie auch nach Norddeutschland und damit nach Berlin die Br├╝cke. Erst nach ihrem Zusammenbruch im Jahre 1923 beginnt die Geschichte der Partei n├Ârdlich des Mains. Von da aber wird der Nationalsozialismus auch in Norddeutschland mit der ganzen Vehemenz preu├čischer Z├Ąhigkeit und Disziplin aufgegriffen. Dieses Buch hat sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte der Bewegung in der Reichshauptstadt darzustellen. Es verfolgt dabei allerdings keinerlei historische Zwecke. Die objektive Chronologie des Ablaufs ihrer Berliner Entwicklung aufzuzeichnen, wird sp├Ąteren Geschichtsschreibern ├╝berlassen bleiben. Uns fehlt es an der n├Âtigen n├╝chternen Leidenschaftslosigkeit, um dabei Licht und Schatten gerecht zu verteilen. Der diese Bl├Ątter schrieb, ist selbst an dem Ablauf der Dinge ma├čgeblich und hauptverantwortlich mitbeteiligt gewesen. Er ist deshalb Partei in jedem Sinne des Wortes. Er hegt nur die Hoffnung, sich mit dieser Darstellung das von der Seele herunterzuschreiben, was in f├╝nfj├Ąhrigem Kampf als lastende Verantwortung darauf gelegt wurde.“
Aus dem Vorwort.
„Dieses Buch widme ich der alten Berliner Parteigarde.“ — Joseph Goebbels