Facebook

Facebook Button

Der Bolschewismus von Moses bis Lenin - Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir (von Dietrich Eckart) /// Download - eBook - ePub - PDF

Niederschriften der unterhaltsamen und lehrreichen Gespräche zwischen Adolf Hitler und Autor und Hitler-Mentor und Vorbild Johann Dietrich Eckart. Jetzt die Neubearbeitung für elektronische Lesegeräte herunterladen. Kostenlos und für alle gängigen Geräte:

ePub-Datei, Der Bolschewismus von Moses bis Lenin, jetzt kostenlos herunterladen, download free now (iBooks für iPhone, iPad und Mac)

PDF-Datei, Der Bolschewismus von Moses bis Lenin, jetzt kostenlos herunterladen, download free now (Adobe Acrobat für PC, Mac, iPad/Tablett)

Johann Dietrich Eckart (geb. 23. März 1868 in Neumarkt in der Oberpfalz, Königreich Bayern; gestorben 26. Dezember 1923 in Berchtesgaden) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Publizist, früher Anhänger des Nationalsozialismus und Widersacher der „Novembergesinnung“. Eckart hatte großen Einfluß auf Adolf Hitler, dieser widmete ihm den zweiten Teil von „Mein Kampf“.

Eckart war der Sohn des evangelischen Notars in Neumarkt (Oberpfalz) Georg Christian Eckart und dessen Gemahlin Maria Anna Theresa Henriette, geb. Bösner. Er besuchte das Gymnasium, danach nahm er ein Medizinstudium in München auf, das er jedoch bald darauf abbrechen mußte.

Kampfzeit
In einer Zeit, da in den Novembertagen 1918 alles zusammenzubrechen schien und Deutschland nahezu alle Hoffnung aufgegeben hatte, wieder zu erstehen, schloß Eckart sein Renaissance-Drama „Lorenzaccio“ ab, in dem der Held, ein um sein Vatererbe gebrachter Fürstensohn, an eigener Schwäche zugrunde geht und in dem jene Weltmächte, die das Deutsche Reich nach den Novemberrevolten beherrschten, symbolisch gezeichnet in Erscheinung treten.

In dieser Zeit entschloß er sich auch, in die deutsche Politik einzutreten. In den Dezembertagen 1918 gab er die erste Nummer der Wochenschrift „Auf gut deutsch“ heraus, die erste nationalsozialistische Zeitschrift überhaupt. Die erste Ausgabe war ein leidenschaftlicher Aufruf an alle noch vorhandenen Widerstandskräfte im deutschen Volk, eine Absage an die gesamte Parteienwelt dieser Zeit und ein Appell an die stärksten Persönlichkeitsinstinkte der Deutschen. Der Widerhall dieses Aufrufes, versandt an 25.000 Deutsche, war nicht groß; aber immerhin fanden sich Menschen, die aufhorchten und Eckart ihre Hilfe zur Verfügung stellten. Seit Januar 1919 ging nun diese Wochenschrift in alle deutschen Gaue.

Zu einer Zeit, als der Jude Kurt Eisner diktatorisch über Bayern regierte (Münchener Räterepublik) und sich noch nirgends im Land eine stärkere Konzentration der Widerstandskräfte zeigte, genügte dem Dichter seine Tätigkeit als Herausgeber der Zeitschrift noch nicht. Er verfaßte das Flugblatt „An alle Werktätigen“ und ließ es in 100.000 Exemplaren drucken. Gemeinsam mit Alfred Rosenberg fuhr Eckart kreuz und quer durch ganz München und warf dieses Flugblatt auf die Straßen. Das war der erste öffentliche Appell, der sich in der Stadt München regte. – Als später die Räterepublik ausgerufen wurde und Dietrich Eckart von roten Arbeitern verhaftet werden sollte, rettete ihm dieses Flugblatt wahrscheinlich das Leben, da die Arbeiter es gelesen hatten, in den dort vertretenen Gedanken nichts Reaktionäres finden konnten und nach temperamentvoller erneuter Vorlesung durch Eckart ihn in Frieden ließen. Trotzdem wurde weiter nach allen deutschgesinnten Kräften gefahndet, so daß Eckart und Rosenberg einige Zeit in Wolfratshausen im Isartal verbrachten. Dann kehrten sie wieder nach München zurück, wo bald darauf antikommunistische Freikorps einmarschierten.

Um diese Zeit teilte ein bis dahin unbekannter Werkzeugschlosser namens Anton Drexler Dietrich Eckart mit, daß sich an einer anderen Stelle Münchens eine judengegnerische Arbeiterpartei gebildet hatte. Man hatte dort Eckarts Zeitschrift gelesen, und Drechsler bat ihn, in diesem Kreis Vorträge zu halten. So entstand die Verbindung zwischen Dietrich Eckart und der damaligen Deutschen Arbeiterpartei, gefolgt von einem späteren Besuch Adolf Hitlers bei Eckart, wo aus einer Bekanntschaft eine Zusammenarbeit bis zu Eckarts Tod und eine treue Freundschaft entstand. Seit dieser Zeit stellte sich die Zeitschrift „Auf gut Deutsch“ der jungen Deutschen Arbeiter-Partei zur Verfügung, und Eckart selbst mobilisierte unermüdlich, was er in Deutschland an Bekannten hatte, um Adolf Hitler weitere politische Aktivisten zuzuführen. Eckart las dann der jungen Partei aus seinen Werken vor und stand verfolgten Parteigenossen zur Seite. – Als schließlich dann die Partei ein bis dato kleines Blättchen, den „Völkischen Beobachter“, erwerben konnte, gab Dietrich Eckart bald darauf seine Zeitschrift „Auf gut Deutsch“ auf und führte seinen Leserkreis der neuen Zeitung zu, deren Schriftleitung er und Rosenberg im Sommer 1921 übernahmen. Vor einem nun ungleich größeren Leserkreis setzte ab dann ein unerbittlicher Kampf gegen das ganze marxistisch-jüdische Staatssystem und gegen die charakterliche Überfremdung des deutschen Volkes ein.

Dietrich Eckart hatte ein durch viele Kämpfe geprägtes sowie entbehrungsreiches Leben hinter sich. Aus seiner oberpfälzischen Heimat schon früh hinausgegangen, verlebte er allein in Berlin zwölf Jahre. Er kannte viele Schriftsteller dieser Zeit um die Jahrhundertwende, wirkte an verschiedenen Zeitungen mit, doch brachte er sich dank seiner eindeutigen antijüdischen Anschauungen fast immer um die Erfolge seiner Arbeiten. Er war eine jener Naturen, die man am besten mit dem Wesen Arthur Schopenhauers vergleichen kann, zu dem er immer eine innerste Verbundenheit fühlte: einerseits ein Mensch innerlicher Zurückgezogenheit, mit Vorliebe für eine mystische Weltbetrachtung und zugleich mit einer unmittelbaren Leidenschaft begabt, deren ungestüme Form so manchen erschreckt hat, mit dem er glaubte, in ein geistiges Gefecht eintreten zu müssen.

Kennzeichnend für Eckarts Charakter war seine Liebe zum deutschen Volk und der Größe, die er ihm zuschrieb – dargestellt besonders in den Schlußversen seines „Heinrich VI.“ – sowie ein entschiedener Haß gegen jene, die dieses Deutschland zu Boden traten. Das eine oder andere seiner Dramen stellte noch einen Tribut an die Vorkriegsepoche dar, und manches wurde abgebrochen und blieb unvollendet, aber seine Gedichte der ersten Kampfzeit fanden auch nach seinem Tod noch eine breite Wirkung im politischen Kampfumfeld Deutschlands.

Eckarts Gedicht „Sturm! Sturm! Sturm!“ schließt mit den Worten „Deutschland erwache!“ und ging als einer der markantesten und wirkungsvollsten Kampfrufe der nationalsozialistischen Bewegung in die Geschichte ein. Die Worte waren auf den Standarten der SA eingestickt und begleiteten jeden Aufmarsch und jede Kundgebung der NSDAP.

Dietrich Eckarts Kräfte, durch eine lange, schleichende Krankheit im Kampfe immer mehr verbraucht, erloschen schließlich, als er nach der ersten mißglückten Erhebung vom November 1923 im Zuge der daraufhin vom Weimarer System ausgehenden politischen Verfolgung inhaftiert wurde. Eckart erkrankte schwer, und als der Arzt den Justizbehörden die Schwere seiner Erkrankung mitteilte, entließ man ihn, um ihn nicht als Märtyrer im Kerker sterben zu lassen. Eckart begab sich nach Berchtesgaden am Obersalzberg (als Gast der „Pension Moritz“ des Leutnants a. D. Bruno Büchner), wo er schon einmal auf der Flucht Genesung gefunden hatte und nun hoffte, dort noch einmal zu gesunden.

Quelle: https://de.metapedia.org/wiki/Dietrich_Eckart vom 4. Oktober 2018

Der internationale Jude - Ein Weltproblem /// Download - eBook - ePub - PDF

Der internationale Jude
Ein Weltproblem
eBook 2018
Bearbeitet für elektronische Lesegeräte im September 2018.


Vorwort des Hammer-Verlages im Jahr 1933:
Der Wert dieser Schrift wächst ständig, und es liegt in den Beziehungen der Juden zu den anderen Völkern begründet, daß er, je älter die Schrift wird, um so mehr wächst. Amerika und die Juden – Das ist ein Thema, an das heute immer noch als erster und einziger Henry Ford gerührt hat. In Deutschland war der Kampf gegen das Judentum schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts aufgenommen, zu einer Zeit also, da Amerika noch in den ersten Entwicklungskämpfen steckte. Während in Deutschland langsam, aber unverrückbar das Wort Jude als Bezeichnung eines schädlichen, inmitten des deutschen Volkes wohnenden fremden Volksteiles bekannt wurde, richtete der jüdische Volksteil in Amerika es so ein, daß im „freiesten Lande der Welt“ das Wort Jude nicht genannt wurde, nicht gebraucht werden durfte. Niemand in aller Welt wußte dies: Amerika war im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts in der Hand des jüdischen Kapitalismus, also geistig und politisch ebenfalls unterjocht und ist es heute noch.

ePub-Datei, Der internationale Jude - Ein Weltproblem, jetzt hier kostenlos herunterladen, free Download now (iBooks für iPhone und iPad)

PDF-Datei, Der internationale Jude - Ein Weltproblem, jetzt hier kostenlos herunterladen, free Download now (Adobe Acrobat für Mac, PC oder iPad/Tablett)

1920 erschien im Mai in der angesehenen Wochenschrift „The Dearborn Independent“ das erste Kapitel dieses Buches: „Der Jude nach Charakter und im Erwerbsleben.“ Das war ein Schlag gegen die Juden, wie ihn bisher in Amerika niemand gewagt hatte und der Juda den Atem nahm. Man versuchte es mit Totschweigen; es ging nicht. Die Auflage der Zeitschrift, beim ersten Aufsatz 200 000 betragend, stieg infolge dieser Artikelreihe in kürzester Zeit auf 300 000. Da versuchte man es mit der üblichen Methode: Entstellung, Verdrehung ins Gegenteil, Ehrabschneiderei und Beschimpfung. Geistliche und Politiker, zu engstirnig und vergreist, um die wahren Verhältnisse zu erkennen, jammerten und heuchelten mit den Juden um die Wette über „unchristliches Verhalten“, über „Angriff auf die Gleichberechtigung der Rassen“ usw. Aber dadurch wurde die Judenfrage nur stärker, wurde zum Tagesgespräch Amerikas. Der Kampf hatte begonnen, er mußte nun zu Ende geführt werden.

Judas Kampf ist ein Kampf gegen alle Welt. In allen Völkern sitzend, schürte es den Haß dieser Völker gegeneinander und stellte so seine Weltherrschaft nach dem Wort „Teile, um zu herrschen!“ nahezu ganz her. Die Völker, die alle stärkstes Interesse an einem ruhigen Verlauf der Geschichte hatten, wurden gegeneinander aufgehetzt, vom Vorhandensein des Judentums abgelenkt und durch Kriege in der Abwehrkraft gegen Juda geschwächt. Der Weltkrieg ist Judas Tat. Millionen Menschen mußten unmittelbar und mittelbar durch den Krieg sterben, damit Juda gewinne. Es waren mehr Menschen gestorben, als Juden insgesamt auf der Welt sind.

Rußland wurde zum Warnungszeichen für alle Völker - Deutschland sollte den gleichen Weg gehen. Der Abwehrkampf mußte im Augenblick der Erkenntnis der wahrhaft Schuldigen entbrennen – mußte, aber Juda hatte die Völker in seiner raffinierten Weise gespalten, sie haßten sich, statt gemeinsam den Juden zu hassen.

Der Weltkrieg sollte die Herrschaft Judas besiegeln; Rußland in den Krallen des Bolschewismus, Deutschland in Not und Elend, politisch, wirtschaftlich und geistig, die anderen Länder, auch die „Sieger“, immer mehr in Bedrängnis, überall unfähige, verräterische, im Dienste Judas stehende Kreaturen an der spitze der Staaten – die Rechnung mußte aufgehen. Aber der Materialismus der Juden hatte eines übersehen: die seelische Spannkraft der Völker. Mehr und mehr ward die Erkenntnis Gemeingut, daß der Jude an allen Niedergängen schuld war und ist, mehr und mehr suchte man den Weg nach den Quellgütern eigener Volkskraft, überall, selbst in Frankreich und England kam immer wieder eine Art Antisemitismus hervorgebrochen, die Nordischen Staaten zeigten völkische Bewegungen, und dann brach in Deutschland die mächtige Welle der Hitler-Bewegung, auf den Gedanken der alten Vorkämpfer fußend, durch. Im Frühling 1933 wurde der Sieg errungen – in Deutschland. Adolf Hitler hat unter dem Symbol des Hakenkreuzes den Kampf gegen Juda aufgenommen.

Was geschah nun? Nicht etwa dies, daß auch die anderen Völker aufbegehrten gegen ihren eigenen Tyrann. Sondern es wurde von Juda gegen Deutschland ein Boykott begonnen. Man mischte sich in die eigenen, inneren Angelegenheiten des deutschen Volkes. Der Widerstand des erwachten Deutschlands aber war so gewaltig, daß der die anderen Völker aufhetzende jüdische Boykott in seinem großen Umfang zusammenbrach.

Zusammengebrochen aber war in eben den gleichen Zeiträumen Amerika. Judas Macht war immer noch gewaltig genug, um auch dies reiche Land ins Elend zu stürzen. 10 000 000 Arbeitslose, Tausende von Bankkrachs, Stillegung von Fabriken, Hunger und Elend, zuletzt ein Rettungsversuch durch eine „bedingte“ Inflation. Der Kampf Amerikas gegen Juda, der um 1920 begonnen hat und eine gemeinsame Kampffront aller Völker gegen die Juden erhoffen ließ, wurde 1933 zu einem Kampf Amerikas um das nackte Leben. Und auch daran ist das internationale Judentum schuld. Denn Amerikas Zusammenbruch ist eine Folge des Weltkrieges, eine Folge der in Versailles festgelegten deutschen Kriegsschuld und der daraus entstandenen Tributzahlung, die alle Welt arbeitslos machte. Aber dadurch wird der Kampf gegen das Judentum wieder zu einer Weltbewegung werden. Erkennen die Völker erst die Gefahr, in der sie seit langem in immer stärkerem Maße schweben und die ihnen durch die Hetze gegen Deutschland klar werden muß, dann wird diese Frage gelöst werden, und zwar gegen die Juden.

Zusammenarbeit aller judengegnerischen Bewegungen muß als ziel erkannt werden. Dagegen wird Juda machtlos sein und – obgleich es alle Mittel anwenden wird, seinen Sturz aufzuhalten, wird diese Bewegung es doch ausschalten. Der in Deutschland aufgekommene frohe Glaube an die Zukunft muß die Welt durchstrahlen als wahrer Völkerfrühling. Sind auch bezüglich des Judentums die Abwehrmaßnahmen, die Erkenntnisse und Erfahrungen in Deutschland durch die besondere Lage am besten, so wird das deutsche Volk dennoch immer bereit sein, die Erkenntnisse anderer Staaten und Völker mitzuverwerten und zu verbreiten.

Geht es doch nicht zuletzt darum, die Menschheit und die Menschlichkeit vor dem Untergang zu bewahren.
In Amerika den Anstoß zur Aufrollung der Judenfrage gegeben zu haben, dafür gebührt Henry Ford Dank. Er hat, aufs Ganze gesehen, eine große Tat vollbracht. So stehen nun neben anderen wertvollen, aufklärenden Schriften zwei Werke im Vordergrund: „Das Handbuch der Judenfrage“ und dies Werk. Sie wollen unentwegte Kämpfer für die Befreiung der Völker sein.
Leipzig, im Juni 1933. Hammer-Verlag.

Vaxxed - Die schockierende Wahrheit!? Den Film auf deutsch und englisch jetzt herunterladen | Vaxxed - From Cover-Up to Catastrophe, download now


Vaxxed - Die schockierende Wahrheit!?
Den Film jetzt hier herunterladen
Hier den Film herunterladen und teilen! Deutsche Version, es ist so enorm wichtig, das ganze Bild zu sehen. Denn nur mit allen Informationen können Eltern eine echte Entscheidung treffen!

HD: Vaxxed - Der Film, HD Version auf deutsch
SD: Vaxxed - Der Film, SD Version auf deutsch

The English Original is available here. Vaxxed - From Cover-Up to Catastrophe:
HD: Vaxxed - The Movie, HD Original English Download
SD: Vaxxed - The Movie, SD Original English Download

"Heute ist jedes 45. Kind weltweit von Autismus betroffen. Sollen wir diese Tatsache ignorieren und Wissenschaftler weiterhin zum Schweigen zwingen?"






"Alles worum ich bitte ist, dass dieser Film gesehen wird. Menschen können dann selber urteilen, aber Sie müssen ihn sehen!"
Robert de Niro, Oscarpreisträger



Joseph Goebbels Kampf um Berlin - jetzt epub/eBook für iPad, iPhone, Mac, Windows und kindle herunterladen

Kampf um Berlin, Joseph Goebbels, 1934.
Neu bearbeitete Ausgabe
für elektronische Lesegeräte
Kampf um Berlin von Paul Joseph Goebbels beschreibt den Aufstieg der jungen, nationalen Bewegung nach Ende des Ersten Weltkrieges und während der Weimarer Republik in Deutschland. 
Detailliert werden Auseinandersetzungen mit dem Marxismus, der Sozialdemokratie wie auch der Polizei in Berlin beschrieben. 
Aktueller denn je aus heutiger Sicht, beschreibt der Autor die Schwierigkeiten in den eigenen Reihen der Bewegung, die Mitglieder auch in nahezu aussichtslosen Momenten zu motivieren und in ihnen Kräfte freizusetzen.

Die Deutsche Metapedia:
Kampf um Berlin ist ein Buch von Dr. Joseph Goebbels, welches im Jahr 1934 erschien.
„Die nationalsozialistische Bewegung ist nicht von Berlin ausgegangen. Sie hat ihren Ursprung in München. Sie griff von da aus zuerst nach Bayern, Süddeutschland weiter, und später erst, nachdem sie die Anfänge ihrer Entwicklung hinter sich hatte, schlug sie auch nach Norddeutschland und damit nach Berlin die Brücke. Erst nach ihrem Zusammenbruch im Jahre 1923 beginnt die Geschichte der Partei nördlich des Mains. Von da aber wird der Nationalsozialismus auch in Norddeutschland mit der ganzen Vehemenz preußischer Zähigkeit und Disziplin aufgegriffen. Dieses Buch hat sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte der Bewegung in der Reichshauptstadt darzustellen. Es verfolgt dabei allerdings keinerlei historische Zwecke. Die objektive Chronologie des Ablaufs ihrer Berliner Entwicklung aufzuzeichnen, wird späteren Geschichtsschreibern überlassen bleiben. Uns fehlt es an der nötigen nüchternen Leidenschaftslosigkeit, um dabei Licht und Schatten gerecht zu verteilen. Der diese Blätter schrieb, ist selbst an dem Ablauf der Dinge maßgeblich und hauptverantwortlich mitbeteiligt gewesen. Er ist deshalb Partei in jedem Sinne des Wortes. Er hegt nur die Hoffnung, sich mit dieser Darstellung das von der Seele herunterzuschreiben, was in fünfjährigem Kampf als lastende Verantwortung darauf gelegt wurde.“
Aus dem Vorwort.
„Dieses Buch widme ich der alten Berliner Parteigarde.“ — Joseph Goebbels

Alfred Rosenberg: Die Protokolle der Weisen von Zion /// epub - eBook - Download - Jetzt herunterladen

Ausführliche Betrachtung von Alfred Rosenberg zu den “Protokollen der Weisen von Zion”. Der Autor liefert eine ausführliche Einleitung zum Verständnis dieses Planes der Juden zur Übernahme der Weltherrschaft. Schon im Erscheinungsjahr 1923 waren viele der beschriebenen Ziele umgesetzt worden.

Bearbeitet für iBooks im April 2016
eBook jetzt herunterladen

Die deutsche Metapedia schreibt:
Die Protokolle der Weisen von Zion (auch Zionistische Protokolle oder Geheimnisse der Weisen von Zion) enthalten einen bis in die Einzelheiten gehenden Plan zur Zerstörung der bestehenden Staatswesen mit dem Ziel der Errichtung einer Weltherrschaft Israels. Die Protokolle gelangten erstmals im Jahr 1901 an die Öffentlichkeit, und obwohl sie heute zu großen Teilen umgesetzt sind, werden sie von Gegnern des Antijudaismus immer noch hartnäckig als Fälschung oder alsVerschwörungstheorie bezeichnet. Im Dritten Reich wurden die Protokolle im Schulunterricht behandelt, in der – aufgrund der Idee einer deutschen Kollektivschuld – bedenkenlos philosemitisch orientierten und Israel unterstützenden BRD dagegen ist die Verbreitung als sogenannte „Volksverhetzung“ verboten, und in der Sowjetunion wurde der Besitz gar mit dem Tode bestraft. Obgleich die Protokolle ein Hauptkampfmittel gegen den politischen Einfluß des Judentums waren, galt ihre Echtheit auch während des Nationalsozialismus als umstritten.

Adolf Hitler (1943):
„Wie sehr das ganze Dasein dieses Volkes auf einer fortlaufenden Lüge beruht, wird in unvergleichlicher Art in den von den Juden so unendlich gehaßten ‚Protokollen der Weisen von Zion‘ gezeigt. Sie sollen auf einer Fälschung beruhen, stöhnt immer wieder die ‚Frankfurter Zeitung[21] in die Welt hinaus: der beste Beweis dafür, daß sie echt sind. Was viele Juden unbewußt tun mögen, ist hier bewußt klargelegt. Darauf aber kommt es an. Es ist ganz gleich, aus wessen Judenkopf diese Enthüllungen stammen, maßgebend aber ist, daß sie mit geradezu grauenerregender Sicherheit das Wesen und die Tätigkeit des Judenvolkes aufdecken und in ihren inneren Zusammenhängen sowie den letzten Schlußzielen darlegen. Die beste Kritik an ihnen jedoch bildet die Wirklichkeit. Wer die geschichtliche Entwicklung der letzten hundert Jahre von den Gesichtspunkten dieses Buches aus überprüft, dem wird auch das Geschrei der jüdischen Presse sofort verständlich werden. Denn wenn dieses Buch erst einmal Gemeingut des Volkes geworden sein wird, darf die jüdische Gefahr auch schon als gebrochen gelten.”[22]
Alfred Rosenberg (1933):
„Es ist selbstverständlich, daß gegen diese Tatsache sich die heftigsten Angriffe der gesamten jüdischen Weltpresse richteten, als das Erscheinen des Buches – trotz aller Bemühungen – nicht mehr zu verhindern und es nicht mehr totzuschweigen war. Von seiten der Herausgeber war nämlich die Behauptung aufgestellt worden, daß das Werk schon 1906 von Russen der englischen Regierung übergeben worden sei und sich unter einer bestimmten Nummer im britischen Museum befinde. Hier setzte zuerst der jüdische Feldzug ein. Eine Meldung der ‚Jüdischen Preßzentrale Zürich‘ machte die Runde durch alle jüdischen und von Juden beeinflußten Zeitungen aller Staaten (und das sind 9/10 aller wichtigen Blätter), wonach dies eine glatte Erfindung sei. Ein Mitglied der Züricher Museumsgesellschaft habe, um die Wahrheit zu wissen, in London angefragt, ob es stimme, daß das russische Werk sich unter der Nummer 3296 d 17 eingereiht befinde. Ein christlicher Gelehrter in London habe darauf erwidert, daß dies nicht stimme. Folglich sei eine der größten Lügen der ‚reaktionären Antisemiten‘ als solche entlarvt (vgl. z. B. die Tribune juive Nr. 65, 1921). Der um die Enthüllungen jüdischer Pläne sehr verdienstvolle Monsignore Jouin in Paris hat daraufhin ebenfalls in Londonnachforschen lassen und zwar mit dem Ergebnis, daß sich das besagte Werk wirklich im Britischen Museum unter der Nummer 3926 d 17 befindet. Einlaufmarke 10. August 1906 (Le Peril Judéo Maçonnique. Paris 1921, S. 82). Wie man sieht, haben die Juden eine falsche Nummer durch Umstellen einiger Zahlen angegeben und dann der Welt verkündet, daß das unheilvolle Werk nicht vorhanden sei, die Antisemiten gelogen hätten... Derlei Fälschungsversuche sind mehrfach unternommen worden. So verbreitete die deutsche Provinz der Judenheit eine Zeitlang die Mär, als seien die ‚Protokolle‘ zum großen Teil aus dem Roman ‚Biarritz‘, einem ‚antisemitischen Pamphlet‘, abgeschrieben. Der betr. Roman vom Jahre 1869 wurde nun aus der Münchner Staatsbibliothek entliehen, und der ‚Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund‘, Ortsgruppe Nürnberg setzte einen großen Preis auf das Gelingen des Nachweises obiger Behauptung. Der Preis steht bis heute aus. Der zweite Versuch der Irreführung war mißlungen. Nicht anders war es mit der aus dem Pariser Ghetto kommenden Behauptung, die russischen Antisemiten hätten die ‚Dialogues aux enfers entre Machiavell et Montesquieu‘ des Monsieur Joly von 1871 geplündert. Es stellte sich nämlich heraus, daß dieser Joly selbst ein Hebräer (Moses Joël) und einer der Führer der Kommune gewesen war.”[23]
Herbert Pitlik (1999):
„Überblickt man die politische und gesellschaftliche Entwicklung der letzten 100 Jahre, so ist man erschüttert über den hohen Grad des Eintreffens der Voraussagen und über die weltweite Anwendung der in diesen Protokollen empfohlenen Methoden zur Zerstörung der europäischen Staaten und Volkskulturen.[24]
Jan van Helsing (1993):
„Nach den Unterlagen von Dorsey und William Guy Carr ‚Pawns in the Game‘ ist dies der Plan, der schließlich als ‚Die Protokolle der Weisen von Zion‘ bekannt wurde. Der Ursprung der Protokolle liegt eigentlich Jahrhunderte zurück, sie sollen jedoch von Rothschild neu ausgearbeitet worden sein und dadurch ihre eigentliche Bedeutung erlangt haben. Diese Protokolle wurden bis zum Jahre 1901 geheimgehalten, bis sie in die Hände des russischen Professors S. Nilus fielen. Dieser veröffentlichte sie unter dem Titel ‚Die jüdische Gefahr‘.“[25]
Miguel Serrano (1984):
„Es ist sehr viel über die Echtheit der ‚Protokolle der Weisen von Zion‘ in Gerichtsverhandlungen, Büchern und Zeitschriften diskutiert worden. Nun gut, niemand wird jedoch leugnen, daß diese Voraussagen, die zum ersten Male im Jahre 1907 in Rußland von Sergey Nilus veröffentlicht wurden, von erschütternder Wahrhaftigkeit sind. Vierzig Jahre später erfüllten sie sich mit größerer Genauigkeit als die von Nostradamusvorausgesagten. Und sie erfüllen sich noch weiter, eine nach der anderen, im Chile des Jahres 1983, in welchem ich diese Zeilen schreibe, in Argentinien, in MexikoBrasilien, usw.”[26]
„Die Juden haben die Echtheit der ‚Protokolle‘ geleugnet und dies auch durch fragwürdige Zeugen bekräftigen lassen, genau wie das bei der jetzigen Konspiration des ‚Völkermordes in den Gaskammern‘, des ‚Holocaust der sechs Millionen‘ durch die Presse, Funk, Fernsehen und Film geschieht. 1933 hat die Schweizerische-Israelische Liga zusammen mit der jüdischen Gemeinde in Bern einen Prozeß vor dem Kantonalen Gericht gegen die Schweizer Buchhändler angestrengt, die ‚Die Protokolle der Weisen von Zion‘ verkauft hatten. Nach vier Jahren, am 27. Oktober 1937, hat die Berner Berufungskammer das Urteil gefällt, wonach die jüdischen Kläger den Prozeß verloren hatten. In ‚Das Goldene Band‘ habe ich das Titelblatt des Buches des Oberstleutnants a. D. des Deutschen Heeres, Ulrich Fleischhauer ‚Gerichtsdokumente für den Prozeß in Bern‘ wiedergegeben, in welchem er die Echtheit der Protokolle beweist. Dieses Buch ist heute nicht mehr aufzutreiben.”[27]
Henry Ford (1922):
„Das Judentum hat dieses so betitelte Buch totgeschwiegen, solange es ging. Dann wurde es als das Machwerk eines ‚Wahnsinnigen oder Verbrechers‘ bezeichnet. Danach sollte es aus dem Goedsche'schen (Retcliff'schen) Roman ‚Biarritz‘ zusammengeschrieben sein. Neuerdings will man seinen Ursprung in einem Pamphlet des französischen Advokaten Joly gegen Napoleon III. aus dem Jahre 1864 gefunden haben. Was über eine angebliche Übereinstimmung dieses Pamphlets und der ‚Protokolle‘ in der Presse bekannt gegeben worden ist, ist gänzlich belanglos, berührt ihren Kern in keiner Weise. Dieser Kern ist: Spätestens 1905 ist in den ‚Protokollen‘ ein Programm zur Eroberung der wirtschaftlichen, politischen, geistigen Weltmacht durch das Judentum niedergelegt, wie es bis jetzt Punkt für Punkt sich erfüllt hat. Entweder ist der Verfasser ein Nicht-Jude; dann ist er nicht ein ‚Verbrecher oder Wahnsinniger‘, wie das Judentum in Angst und Wut über seine Entlarvung schreibt, sondern ein Hellseher, der – teilweise 15 Jahre vorher – bis ins Einzelne alle die Umwälzungen hervorgesehen und -gesagt hat, unter denen die Menschheit jetzt leidet. In diesem Fall verdienen die ‚Protokolle‘ als ein Wunder angesehen zu werden. Oder sie sind jüdischen Ursprungs. Und dies ist näherliegend. Die Pläne der ‚Protokolle‘ und der gegenwärtige Zustand der Welt bedingen sich wie Ursache und Wirkung. Was wir erlebt haben, konnte nur kommen, weil die geheimen Oberen des Judentums der ganzen Welt genau so gehandelt haben müssen, wie die ‚Protokolle‘ es vorschreiben. Die ganze Weltlage erklärt sich aus ihnen lückenlos und zwingend. Zugelassen ist die Möglichkeit einer gewissen Ähnlichkeit zwischen dem genannten Pamphlet und den ‚Protokollen‘. Die sich aufdrängende Erklärung wäre: Der Verfasser der ‚Protokolle‘ hat von dem Joly'schen Buche Kenntnis gehabt und sich an Formen und Gedanken angelehnt; der eigentliche Inhalt ist unverkennbar jüdisch. Wie immer, hütet sich das Judentum auch hier, auf den Inhalt der ‚Protokolle‘ irgendwie näher einzugehen; es bemüht sich, vor dem Lesen zu warnen, indem es mit ‚Fälschungen, Wahnsinniger, Verbrechern‘ um sich wirft. Der richtige Weg wäre, jedermann aufzufordern, sich durch persönliche Kenntnisnahme von dem ‚Wahnsinn‘ zu überzeugen.”[28]
Theodor Fritsch (1932):
„Der Scharfsinn, die tiefen psychologischen Einblicke, die listige Verschlagenheit, mit denen dieses Ziel verfolgt wird, sind erstaunlich; und so bilden diese Protokolle geradezu ein Meisterstück an machiavellischerMenschenbeherrschungskunst.”[29]

Englischer Titel:
The Protocols of the Elders of Zion

Tell the Truth & Shame the Devil - YouTube Video Dezember 2015

Ein jüdischer Deutscher, kein deutscher Jude, bricht den Bann und bereitet den Weg zur Befreiung der Menschheit! Der Sohn des Jahrhundert-Geigers Yehudi Menuhin erzeugt ein Jahrhundert-Beben der größten Lüge der Menschheitsgeschichte:
"Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien."

Zitat Gerard Menuhin

Ein prominenter Jude hat jetzt den Anfang gemacht, er konnte die Lüge nicht mehr ertragen und hat die Konsequenzen in Kauf genommen, "die größte Lüge der Geschichte" und das gewaltigste Abzock-Unternehmen des Menschheitsverlaufs zu entlarven. In seinem zuerst in Englisch erschienenen Buch "Tell the Truth & Shame the Devil".




Das Buch ist nicht bestellbar nach Deutschland oder in die Schweiz! Es heisst bei Amazon: Amazon may be restricted from shipping to your country due to government import/export requirements. Darum gilt es jetzt diese Informationen zu verbreiten. Dies ist das MINDESTE, was wir für die Befreiung der Menschheit leisten sollten. Seien wir Gerard Menuhin zu unendlichem Dank verpflichtet für das grosse persönliche Opfer, welches er für Deutschland und die gesamte Menschheit darbringt! Es ist nicht auszudenken welchen Repressalien und Bedrohungen er ausgesetzt sein wird. Seien wir alle, die wir die Wahrheit erkennen, sein Schild in diesem Kampf! Dies ist die grösste schriftstellerische Tat dieses Jahrhunderts für die Völker der Menschheit. Menuhin verdient den Ritterschlag vor der Menschheitsgeschichte für seinen Mut. Er kann Beispiel vieler jüdischer Menschen sein, seinem Beispiel zu folgen und so der Befreiung der Menschheit den Weg zu bahnen! Der Bann ist gebrochen und jeder von uns hat seinen Teil beizutragen! Jude und Nichtjude, jeder ist aufgeboten! Es gibt eine göttliche Gerechtigkeit und die Wahrheit wird siegen! Gott sei Dank! Es ist der Anfang der Aussöhnung der Nachkommen von Esau und Jakob! Nicht gegeneinander, sondern miteinander. Es wäre nicht auszudenken, welche Wandlung auf diesem Planeten möglich wäre, würde die jüdisch-zionistische Weltmacht sich in den Dienst aller Völker stellen und dem zionistischen Gott Moloch und dessen Agenda abschwören.

"Prominenter aus jüdischer Familie bricht Tabus"

Kommentare auf Amazon.de und Amazon.com

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Prominenter aus jüdischer Familie bricht Tabus

Von Historiker am 10. Januar 2016
Das Buch selbst konnte ich bis dato noch nicht lesen. Amazon in der BRD erwähnte es erst gar nicht, führt es jetzt als 'derzeit nicht lieferbar".
Bei Buchhandlungen in der BRD ist es ebenfalls nicht erhältlich, auch nicht auf ausdrückliche Bestellung. Vermutlich hat der Verlag Anweisung, nicht in deutschsprachige Länder auszuliefern ("Das tut uns leid"). Amazon in den USA bietet das Buch aber an! Dorthin liefert der Verlag also!

HM, hm.
Diese ganze Zauberei hat mich erst recht neugierig gemacht, zumal ich den Autor Gerard Menuhin aus Korrespondenz ganz gut kenne und auch darüber hinaus schon viel über ihn erfahren habe. Er ist Schweizer Staatsbürger und ein polyglotter, sehr gescheiter und mutiger Mann. Er ist der Sohn des weltberühmten Geiger-Genies Yehudi Menuhin. Wie sein Vater und auch schon sein Großvater ist Gerard Menuhin ausgesprochen deutschfreundlich und liebt das Deutsche Volk wegen seiner Musik und der gesamten deutschen Kultur.

Als Intellektueller von hohen Graden, Schriftsteller und Journalist hat er sich in vielen Analysen mit zeitkritischen und historischen Themen beschäftigt. Nach seinen eigenen Aussagen hat er es in dem Buch "Tell the Truth" unternommen, die gesamte Geschichte Europas und Deutschlands des 20. Jahrhunderts kritisch zu kommentieren, wobei er zu sehr kraftvollen eigenständigen Ergebnissen gelangt. Seine eher erzählerische Betrachtungsweise entspricht keineswegs den offiziellen Doktrinen sondern arbeitet sehr überraschende eigene Erkenntnisse über Zusammenhänge und Ursachen der Geschehnisse heraus. In den Text bindet er in großer Zahl Bezüge zu gerade den Themen ein, die den aufmerksamen Beobachter des heutigen Weltgeschehens auf den Nägeln brennen.


⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Wichtigstes Buch der letzten 70 Jahre.

Von ludwig am 27. Februar 2016
Dieses Buch ändert ALLES. Da das Buch leider nicht auf Deutsch zu bekommen ist und auf englisch nur sehr schwierig, musste ich es direkt bei The Barnes Review für 65$ bestellen. Bis jetzt habe ich es bis zur Seite 200 von 457 Seiten gelesen und kann nur sagen, dass dieses Buch die Welt verändern wird, so es denn gelesen wird. Es ist für Deutschland geschrieben und jeder Deutsche sollte es als seine Pflicht sehen, dieses Buch zu lesen.


⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Bitte lasst uns dieses Buch lesen!

Von Wissen und Wahrheit am 9. Februar 2016
Als ein Deutscher würde ich - bei all dem immer offensichtlich werdenden Lug und Betrug seitens der legislativen, judikativen und medialen Gewalten - schon gerne erfahren, welche Erkenntnisse ein gebildeter jüdischer Mitbürger gewonnen hat. Wie schlimm ist es um sog. Rechtsstaaten bestellt, wenn dessen akademische Bürger sich nicht mehr informieren und bilden dürfen?
Meine Großeltern waren ihr ganzes Leben lang unglaublich liebevolle und fürsorgliche Menschen, soviel kann ich mit Sicherheit über deutsche Vergangenheit sagen.


⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ ... know that one of the sons (Gerard) of the great violinist, Yehudi Menuhin
21. November 2015

Von Amazon Customer - Veröffentlicht auf Amazon.com
I didn't know that one of the sons (Gerard) of the great violinist, Yehudi Menuhin, was a writer, but I came across this just-published book, and it's a revelation. Mr. Menuhin is a holocaust revisionist; a hoax, he says, to keep extorting money from Germans. He's not alone. Norman Finkelstein, whose mother and father (and Elie Wiesel) survived Auschwitz, called the holocaust a "giant extortion racket." About WW2, Mr. Menuhin agrees with Pat Buchanan (Churchill, Hitler and the Unnecessary War) that the war need not have been fought.
There's much more. Mr. Menuhin is very hard on Israel and "self-chosen" Jews. Of his own family, he says "If all Jews were like the Menuhins, there would be no Jewish question and NO ANTI-JUDAISM!" But "Unfortunately neither two nor 1,000 of the righteous suffice to atone for the damage caused daily by millions of Jews in the world of international finance". It is that "world of international finance" that he blames for forcing war upon Hitler and the National Socialists.
It is 450 pages, packed with historical information and opinion, but easy reading. In our politically correct era, it takes a Jew to write so fearlessly on these forbidden subjects. No gentile would dare write in this vein. Proof, Mr. Menuhin, would say, of Jewish control of opinion and media, of what's acceptable discourse and what's not.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ in my opinion was the greatest world leader in the 20th Century and no one ...
29. Dezember 2015

Von Clifton R. Mitchell - Veröffentlicht auf Amazon.com
I got this book from the Barnes Review and read within three days. I can't say enough about the direct approach Mr. Menuhin takes in presenting the real story behind WWI and WWII, and the calamity we Americans and Europeans are facing today. I have read many, many books regarding the Khazar menace that has taken over Europe and America in the past decades, with emphasis on WWI and WWII, and how these wars were contrived. The author goes into depth to explain how we got ourselves in such a quandary. Hitler, in my opinion was the greatest world leader in the 20th Century and no one ever will ever match his genius. He has been so maligned by the Khazar controlled mass media that it is almost impossible to look at him objectively for the brilliant man he truly was. Mr. Menuhin has a vast storehouse of knowledge regarding the Khazar drive to enslave the world. His writings are filled with facts, and presented in a brilliant expose of the so-called "Jews". I wish to God that every thinking American would read this book. It is a real eyeopener. Sadly, this book will be read mostly by those of us who understand the evil menace of the Khazar drive for world domination. I'm afraid the US is committing suicide. Our children and grandchildren will curse the legacy we leave the. Great job Mr Menuhin. Hope you reap your just rewards for the brilliant message you have authored.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ I consider this publication the "Book Of The Century"! ...
5. Februar 2016

Von JOE THE HUN - Veröffentlicht auf Amazon.com
I consider this publication the "Book Of The Century" !! This 400+ page volume, contains all the omissions from the history books of the Twentieth Century, and contradicts all the lies that have been perpetrated during the same period !! Mr. Menuhin does more to honor the real victims of the Holocaust, than any other, since he shames the lies proliferated in their names, and restores their dignity and well earned memory. Furthermore, this is the kind of literature that will contribute to mitigating antisemitism, and not the EU Holocaust laws passed to penalize and imprison those who express those sentiments. For those who are advocates for truth, the $35 + SH costs are a small price to pay for his efforts.